A.F.A. Fan-Club

Liebe Bandkollegen,
mir wurde folgendes Bild in die Hände gespielt, dass unseren ersten Fan-Club aus den USA zeigt. Die Typen gewanden sich zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber solange die auf unsere Musik stehen, ist ja alles in Ordnung.
😉

A.F.A. Fan-Club aus USA
(Für bessere Auflösung Bild anklicken!)

In diesem Sinne: Let’s be happy and gay!

Euer F.

3 Gedanken zu „A.F.A. Fan-Club

  1. Sehr geehrter agentenF.ührer,

    aus den mir von „rosa Elefant“ zugespielten Unterlagen des Geimdienstes von L. geht folgendes hervor:

    -- die photoshopische Ãœberprüfung des Bildmaterials ergab regelmäßige Unregelmäßigkeiten im Bereich des Schriftzuges „A.F.A“

    -- der auf Ihren PC eingeschmuggelte Trojaner dokumentiert das Herunterladen des Bildes auf Ihren PC, das Öffnen des Bildes mit einem primitiven Bildbearbeitungsprogramm, das Ablegen in einem Ordner mt dem Namen „Für A.F.A.-Zwecke gefälschte Dateien“ sowie das Hochladen unter Umgehung installierter Ãœberwachungsprogrammen

    -- die abgebildeten Subjekte können trotz Ihres im Übrigen sehr a.f.a.-typischen Aussehens und sexueller Orientierung nicht der A.F.A. zugerechnet werden. Es fehlt das Erkennungssymbol des A.F.A.-Adlers.

    Das Land L. will nicht zuletzt wegen der unzutreffenden Nennung als „Georgia“ geheimdienstliche Maßnahmen bis zur Terminierung des Verantwortlichen ergreifen. Bitte sehen Sie sich vor und erhöhen Ihre Sicherheitsvorkehrungen.

    Ihr stets gut informierter Informant.

  2. Liebster Agent,

    da haben Sie sich aber vom agentenF.ührer (Abk. für F.) einen Bären aufbinden lassen. Nach Auswertung der Logfiles konnte ich keinen entsprechenden Zugriff auf den Upload-Datenstrom des stromdatenhungrigen Servers festmachen.

    Vielmehr — und das ist der wahrscheinlichere Fall — hat der F. die Spionagemaßnahmen entdeckt, sie in eine sichere virtuelle Umgebung ausgelagert und dort so getan, als vollführe er all die geschilderten Tätlickeiten.

    In Wirklichkeit gibt es diesen oben abgelichteten Verein in Wirklichkeit. Es ist schon immer ein „fan club“ geweisen, nur leider fehlte ihnen, ums metaphorisch auszudrücken, ein Auge, auf dass sie die richtige Faust sein könnten.
    Aus diesem Grunde blieb der Platz vor dem orthographischen „fan club“ leer.

    Da aber die A.F.A. sowohl Fäuste als auch Augen hat (über die weitere Eignung sollten wir nicht offen sprechen) druckte die Vereinigung A.F.A.-Band-Sticker aus, von welchen sie einen für ihr Schild verwendete.

    Das, und nur das, ist die Erklärung dafür, dass der Hintergrund des „A.F.A.-Band“-Schriftzuges heller ist als der Rest des Schildes. Schließlich wurde dieses schon jahrelang verwendet und weist deshalb typische Abnuttungs-Merkmale auf.

    Dieser F., legt doch tatsächlich den A.genten herein!
    Köstlich.

  3. Sehr geehrtE.r,

    ich muss gestehen, dass die Aktualisierung des A.F.A.-Code-Buches hier in L. nur sehr langsam verläuft. Ich bitte Sie daher, mir die geheimdienstliche Bedeutung des von Ihnen verwendeten Begriffs „Abnuttungs-“ mitzuteilen.

    P.S.: wie in den Kommentaren des früheren Beitrags erläutert, bin ich bereits auf dem Feld der käuflichen Liebe zu Recherchezwecken unterwegs.

    Ihr A.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.